Schulen Bad Endorf
Grund- und Mittelschule
83093 Bad Endorf
08053-796880
Einrichtungen


Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit

  • bietet Beratung, Begleitung und Unterstützung für eine erfolgreiche Bewältigung des Schulalltags
  • ist eine Anlaufstelle bei Problemlagen aller Art
  • greift Probleme und Konflikte der Schüler auf und versucht sie zu lösen (Krisenintervention).
  • stärkt persönliche und soziale Fähigkeiten, um Problemen und Konflikten vorzubeugen (Prävention).
  • fördert Verhaltensweisen wie Verantwortungsbewusstsein, Toleranz und Konfliktfähigkeit.

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung:
Montag 8:30 – 13:30 UhrDienstag 8:30 – 13:30 Uhr Mittwoch 8:30 – 13:30 Uhr Donnerstag 8:30 – 13:30 Uhr

Kontakt: Jugendsozialarbeit an Schulen
Zilly Zitzelsberger (Dipl.Sozialpädagogin)
Hans - Kögl-Str.2
83093 Bad Endorf

Telefon: 08053 – 7968817

E-Mail: zilly.zitzelsberger@diakonie-rosenheim.de


Träger: Diakonie Jugendhilfe Oberbayern
Kommunale Jugendhilfe
Parkgelände Mietraching
83043 Bad Aibling


Beratung für SchülerInnen:

  • bei Problemen in der Schule (Ausgrenzung, Schulängste, Konflikte)
  • bei Stress mit Familie/Freunden/Lehrern oder mit sich selbst
  • bei Problemen des Übergangs Schule-Beruf
  • bei Bewältigung pubertätsrelevanter Themen wie Liebe….
  • für Eltern:

  • zur Unterstützung in Erziehungs-und Lebensfragen
  • Vermittlung und Beratung in weiterführende Hilfsangebote
  • bei Bedarf Teilnahme an Eltern –Lehrergesprächen
  • für Lehrer:

  • Unterstützung der LehrerInnen durch geeignete Interventionen
  • bei Schwierigkeiten mit SchülerInnen
  • Unterstützung beim Übergang Schule - Beruf:

  • Bewerbertreff
  • Bewerbungstraining / Planspiel
  • Unterstützung beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen
  • Stärkung sozialer Kompetenzen:

  • Klassenprojekte zum Thema Gewalt, Mobbing, Sucht, Kooperation, Kommunikation, Umgang mit Konflikten
  • Integration:

  • Hilfestellung im neuen Schulalltag bzw. in der Klasse, beim Übertritt in die Arbeitswelt
  • Gemeinwesen und Vernetzungsarbeit:

  • Vermittlung von außerschulischen Angeboten der Gemeinde, Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen im Gemeinwesen
  • Freizeit, Bildung und Kultur:

  • Tutorenschulung
  • Jugendtreff
  • UmgangsFOrmen
    UmgangsFOrmen, so nennt sich das Projekt in den 5. Klassen im Schuljahr 2011/12.
    Gutes Benehmen erleichtert den Schulalltag, bereitet optimal auf Schulpraktika vor und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im zukünftigen Berufsleben.
    In 5 Einheiten wurden theoretische Inhalte der Umgangsformen erarbeitet und vor allem aktiv in Szene gesetzt.
    Die SchülerInnen erarbeiteten in Kleingruppen zu den Themen „höfliche Fragestellung/ Hilfsbereitschaft / Neu in der Klasse / Danke & Bitte/ Entschuldigen“ eigene Geschichten. Aus diesen Geschichten entwickelten die SchülerInnen ein Drehbuch mit genauen Dialogen und setzen sie szenisch um.
    Der Höhepunkt des Projektes waren die Filmaufnahmen der einzelnen Szenen.
    In einer Kinovorstellung mit Popcorn konnten die SchülerInnen das Ergebnis ihrer Arbeit, die zu einem Film zusammengeschnitten wurden, begutachten.

    Klauen ist uncool
    Ladendiebstahl ist wohl die meist begangene Straftat bei Kindern und Jugendlichen.
    Häufigster Grund ist der Wunsch, etwas zu besitzen, das alle anderen auch haben. Gruppendruck und Mutproben sind oft die Gründe eines Diebstahls.
    In einem sehr eindrucksvollen Projekt zum Thema Ladendiebstahl konnten die SchülerInnen der 6. Klassen der Volksschule Bad Endorf die Folgen dieser Straftat am eigenen Leib erleben.
    Zilly Zitzelsberger, Schulsozialarbeiter der Diakonie und zwei Polizeibeamte der Polizeidienststelle Prien inszenierten ein Rollenspiel zu diesem Thema.
    Situation des kleinen Theaterstückes: Ein Schüler bzw. eine Schülerin klaut in der CD Abteilung des Müller-Marktes eine CD. Er bzw. sie wird vom Hausdetektiv erwischt und der Marktleiter ruft die Polizei an. Die verschiedenen Rollen wählen sich die SchülerInnen selbst. So weit so gut.
    Niemand ahnt jedoch, dass der Telefonanruf fingiert ist und sich die Polizei schon auf dem Schulgelände befindet. Kurze Zeit später erscheinen zwei Polizeibeamte in Uniform und zeigen realistisch die Vorgehensweise bei einem Diebstahl.
    Anschließend wird der Dieb mit in die Polizeistation genommen, die sich in einer Ecke des Klassenzimmers befindet. Personalien werden aufgenommen, Fingerabdrücke und Fotos gemacht.
    Dann kommt der entscheidende Punkt, die Eltern werden informiert und gebeten in die Dienststelle zu kommen.
    Auch wenn die SchülerInnen wissen, dass alles nur ein Spiel ist, wird spätestens hier das Geschehen als Realität erlebt.
    Kurze Zeit später erscheint die Mutter, gespielt von der Schulsozialarbeiterin. Eine Haus - bzw. Zimmerdurchsuchung ist das Ende des Rollenspieles.
    In einer Gesprächsrunde über das Erlebte berichten die SchülerInnen über ihre Gefühle und Gedanken während des inszenierten Spieles. Für viele war das Erscheinen der Polizei, der Anruf bei den Eltern und die Enttäuschung der Mutter am bedrückendsten. Die Polizeibeamten machen in einem kleinen theoretischen Teil die oft nicht bedachten Folgen dieser Straftat klar. Ein Film, der genau die Rollensituation beinhaltet (Diebstahl einer CD), vertieft nochmals das Erlebte bis hin zur gerichtlichen Verhandlung und zum Jugendarrest.
    Fazit: Klauen ist uncool.

    Ich und das Internet
    Am Montag, dem 30. 04. 12, fand für die drei 7. Klassen der Mittelschule ein informativer Vortrag statt. Hans-Jürgen Palme von SIN (Studio im Netz) informierte uns über die Sicherheit in sozialen Netzwerken.
    Wir erfuhren beispielsweise, dass Facebook das größte soziale Netzwerk auf der Welt ist, und wurden über das Urheberrecht aufgeklärt.
    Herr Palme erklärte, dass man Bilder vom Internet nicht einfach veröffentlichen darf und warnte davor, persönliche Daten preiszugeben, die jeder lesen kann.
    Er machte uns auch auf Kostenfallen aufmerksam, die den unwissenden Internetsurfer leicht teuer zu stehen kommen können.
    Neu für uns war auch die Information, dass beispielsweise „Wikipedia“ ein sog. Mitmachnetz ist und jeder dort Informationen verändern kann, ohne dass es kontrolliert werden kann. Man darf also nicht alles für bare Münze nehmen, was im Internet veröffentlicht wird!
    Der Vortrag war sehr interessant für uns und wir wissen jetzt, worauf wir in Zukunft achten müssen, wenn wir im „www“ unterwegs sind.
    Klasse 7M Bad Endorf




    www.vs-bad-endorf.de