Wichtige Informationen zum Schulbetrieb nach den Pfingstferien!




Projektprüfung zum Mittleren Schulabschluss

Unter dem Motto „Fest der Nationen“ absolvierten 35 Schüler*innen aus den beiden 10. Klassen der Mittelschule Bad Endorf ihre Projektprüfung. Bei dieser verbindlich eingeführten Form der Abschlussprüfung für die Mittlere Reife der zehnten Klassen sind das Leitfach AWT (Arbeit-Wirtschaft-Technik) und die arbeitspraktischen Fächer Soziales, Wirtschaft oder Technik berufsorientiert zusammengefasst. Aufgrund der momentan herrschenden Hygiene- und Abstandsverordnungen fand die Prüfung dieses Jahr nicht im Team, sondern als Einzelarbeit und weitestgehend von zuhause aus statt.

Im Fach Soziales bereiteten die Prüflinge - passend zum Oberthema - jeweils ein Menü mit Gerichten aus aller Welt zu. Die Technikschüler bewiesen ihr Können bei der Erstellung eines Flyerständers aus Holz, der mit raffinierten Verzinkungen zusammengehalten wird und die Wirtschaftsgruppe entwarf Einladungen, einen Informationsflyer und eine Kostenkalkulation mit Excel für das geplante Fest.




Im Leitfach Arbeit-Wirtschaft-Technik setzten sich die Zehntklässler mit den Vor- und Nachteilen der Globalisierung auseinander, recherchierten verschiedene Möglichkeiten und Angebote der regionalen Direktvermarkung und erstellten ein eigenes Geschäftskonzept. Hierbei prüften sie intensiv die Infrastruktur und ausgewählten Standortfaktoren in ihrer Heimatgemeinde auf Praxistauglichkeit.

Zum Abschluss der Woche stand noch ein Reflexionstag für jeden Prüfling an, die Projektmappe musste vervollständigt werden und in einer Präsentation wurden die Projektabläufe und Arbeitser-gebnisse einschließlich des AWT-Themas übersichtlich dargestellt und in einem Kurzreferat den Prüfern vorgetragen.   

                                                                              (Andrea Fischer)

Wir fahren nach Berlin

Die Klasse 9 a verbrachte eine spannende und abwechslungsreiche Woche in Berlin. Durch das hart erarbeitete Geld der vielen Aktionen in der achten Klasse konnten wir zahlreiche Erlebnisse in Berlin buchen und durchführen.


So waren wir am Montag alle gemeinsam Pizzaessen, dienstags erst auf einer Stadtführung, dann in der Trampolinanlage und als besonderes Highlight im Friedrichspalast.

Am Mittwoch besuchten wir die Ausstellung von Madame Tussauds und das teilweise gruselige, aber sehr lustige Dungeon. Abends ging es dann noch in die Bowlingarena.







Der Donnerstag war auch randvoll mit Spannung und Aktion. Erst erlebten wir eine Berlinführung mit einem ehemaligen Obdachlosen, dann besuchten wir die Gedenkstätte an der Berliner Mauer und abends ging es für die Klasse noch in die Jugenddisco "Matrix".

Am Freitag fuhren alle leicht müde, aber glücklich, wieder zurück in die Heimat.                               (Loredana Kern)

Homeschooling aufgrund der Corona-Pandemie


"Wann darf ich endlich wieder in die Schule gehen?"

Hätten Sie gedacht, dass man diese Worte einmal aus dem Mund eines Siebtklässlers hören würde? Wohl eher nicht.

Aber jetzt von Anfang an. Seit dem 16. März waren aufgrund der Corona-Krise die Schulen geschlossen und für unsere 539 SchülerInnen hieß es „Homeschooling“ bzw. „Lernen zu Hause“.
Die LehrerInnen überlegten sich ideenreiche und kreative Möglichkeiten, um mit ihren SchülerInnen in Kontakt zu treten. Angefangen von Arbeitsblättern, die mit der Post verschickt wurden, über E-Mails und Handy-Chats bis hin zu selbst erstellten Erklärvideos und eigenen Homepages. Die Lösungen der Aufgaben wurden entweder kontaktfrei direkt bei der Lehrkraft abgegeben, per E-Mail und Post gesendet oder mit dem Handy abfotografiert und verschickt. Auch war der persönliche Kontakt zwischen Lehrer und Schüler enorm wichtig. Es wurde viel telefoniert oder auch einmal eine Videokonferenz eingerichtet.

Auf der Seite der SchülerInnen verstummte schon bald der anfängliche Jubel. Sie mussten jetzt mit ihren Aufgaben alleine klarkommen. Es fiel ihnen schwer, sich zu Hause genauso zu konzentrieren und motivieren wie in der Schule. Hinzu kam die Isolation. Es waren keine Klassenkameraden da, mit denen man sich unterhalten oder Spaß haben konnte.
Auch für die Eltern stellte das „Lernen zu Hause“ eine große Herausforderung dar. Sie waren zum Teil selber im Homeoffice und mussten sich nebenbei um die Kinder kümmern, viele Fragen beantworten und natürlich auch den Haushalt führen. Häufig gab es zu Hause nur einen Computer, der aber von den Eltern und Kindern gleichzeitig benötigt wurde. Hinzu kamen die vielen Arbeitsblätter, die ausgedruckt werden mussten. Viele Eltern waren auch in Kurzarbeit. Neben finanziellen Einbußen kamen auch Zukunftssorgen dazu.

Seit dem 27. April 2020 wurden die Schulen wieder stufenweise geöffnet. Zuerst kamen die AbschlussschülerInnen der 9. und 10. Klassen, gefolgt von den 4. und 8. Klassen. In der Schule herrschen strenge Hygienevorschriften, wie zum Beispiel das Tragen von Mundschutz in den Gängen und in der Pause, das Einhalten von einem Mindestabstand von 1,5 m oder das regelmäßige Waschen und Desinfizieren der Hände. Große Klassen werden geteilt und von zwei Lehrkräften in zwei getrennten Räumen unterrichtet. Die restlichen Klassen werden im Laufe der nächsten Wochen folgen.

Es wird allerdings noch eine ganze Weile dauern, bis in der Schule wieder Normalität einkehrt.                                                                                                        (Sandra Rötzer)


Praxis an der Mittelschule: Sitzgruppen in Palettenoptik

Mit großer Begeisterung stellten 27 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen an fünf Arbeitstagen drei Bistrositzgruppen für die Aula her.

Dabei leitete sie Herr Hess von der Firma mazu an.

Zuerst sägten, schliffen und strichen die Schülerinnen und Schüler die Bretter und Holzklötze. Danach verschraubten sie die Klötze und Bretter und setzten diese zu Paletten zusammen.

Als Nächstes fixierten sie Polsterwatte auf einer Hartfaserplatte und überzogen diese mit Kunstleder. Diese Sitzpolster sowie Tischplatten wurden schließlich noch auf die Paletten geschraubt. Darauf wurden die einzelnen Teile zu einer Bistrositzgruppe zusammengeschraubt. Die Schülerinnen und Schüler konnten bei ihren Tätigkeiten verschiedene Techniken wie Sägen, Schleifen und Lackieren erlernen. Am Ende präsentierten sie stolz ihr Ergebnis in der Aula.

Mit diesem Projekt erhielten unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke in verschiedene Berufe und bereicherten die Aula mit einer ansprechenden Sitzgruppe.             (Sandra Rötzer)



Liebe Schüler und Eltern,

durch die Corona-Pandemie stehen leider viele Angebote nicht mehr so zur Verfügung, wie wir es gewohnt sind. Wer hört Ihnen zu bei Fragen, Sorgen oder Konfliktsituationen?

Auch in der schwierigen Zeit der Schulschließung erreichen Sie mich telefonisch für Beratungsgespräche oder Terminvereinbarungen täglich von 8.30 – 11.30 Uhr unter 08053/ 7968817 oder 

auch per Email annegret.weibezahl@jh-obb.de

Weitere Möglichkeiten der professionellen und ehrenamtlichen kostenlosen Telefon- und Online- Beratungen hat das NZFH unter www.elternsein.info/coronazeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern veröffentlicht.

 Viele Grüße

 Annegret Weibezahl  (Jugendsozialarbeit an Schulen)

 Tag der offenen Tür an der MS Bad Endorf


Am 12.03.2020 lud die MS Bad Endorf die vierten Klassen aus Bad Endorf, Halfing, Höslwang und Söchtenau mit deren Eltern zu einem Schnuppertag ein.
Die SchülerInnen konnten die Berufsorientierenden Fächer WK (Wirtschaft und Kommunikation), ES (Ernährung und Soziales) und Technik, sowie das Fach NT (Natur und Technik) kennen lernen. In WK absolvierten sie kleine Schreibübungen an der Computertastatur, machten ein Geschicklichkeitsspiel mit der Maus und gestalteten eine Grußkarte. Im Fach ES buken sie süße „Amerikaner“ und verzierten diese mit Schokolade und Gummibärchen. Aus Holz wurde in Technik ein Würfel hergestellt. Mit SchülerInnen der Klasse 10bM machten die Viertklässler im Fach NT Versuche zu den Themen „Magnetismus“, „Reibung“, „Strom“ und mikroskopierten u.a. Insekten.
Alle Beteiligten waren von dem vielfältigen Angebot der MS begeistert und für viele stellt die Mittelschule eine echte Alternative zu den anderen weiterführenden Schulzweigen dar. (S.R.)

Theater an der Mittelschule Bad Endorf

„Fake oder War doch nur Spaß“ lautete das Theaterstück des Ensembles Radiks, das an der Mittelschule Bad Endorf aufgeführt wurde.

Dabei wurden drei Themenfelder behandelt: Mobbing (speziell Cyber-Mobbing), die heutige Erlebnis- und Medienkultur und der Missbrauch sowie Schutz der persönlichen Daten.


Kurz zum Inhalt: Die siebzehnjährige Lea möchte Sängerin werden und wird von einer Casting-Agentur aufgenommen. Dies weckt den Neid einiger Mitschüler, die mit ersten Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen. Es folgen schließlich anonyme Drohanrufe und Beleidigungen. Der traurige Höhepunkt ist der versuchte Suizid von Lea, die glücklicherweise gerettet werden kann.

Sichtlich betroffen folgten die Schüler der Mittelschule Bad Endorf der Aufführung. Anschließend konnten sie den beiden Schauspielern noch Fragen zum Theaterstück stellen, so dass eine kurze Diskussion möglich wurde.

Wir danken an dieser Stelle Liane und Michael vom Ensemble Radiks für ihr eindrucksvolles Spiel und sind uns sicher, dass die Schüler wichtige Informationen und Eindrücke zu diesen Themen mitgenommen haben.

Stephan Reichel

 



Preisverleihung für den Jugendmalwettbewerb


Am Montag, dem 3.2.2020, fand in der Aula der Mittelschule Bad Endorf die Siegerehrung des 50. Internationalen Jugendmalwettbewerbs der Volks- und Raiffeisenbanken statt. Gespannt warteten die Grund- und Mittelschüler darauf, wer denn nun von ihnen die ersten drei Plätze belegen sollte.

Zum Thema „Glück ist …“ konnte man mit unterschiedlichsten Mitteln Bilder gestalten, die zeigen sollten, wie Glück aussehen und welche Glücksmomente man im Leben haben kann. Für die Jury war es nicht immer leicht, die besten Zeichnungen herauszufinden. Dennoch konnte zum Schluss der Geschäftsstellenleiter der VR Bank Bad Endorf, Herr Willy Katzschke, an die Sieger jeweils Gutscheine für den VR Kinotag überreichen. Zusätzlich gab es für die teilnehmenden Klassen Zuschüsse für die Klassenkasse.

Hier nun also die Sieger des diesjährigen Malwettbewerbs (in der Reihenfolge 1., 2. und 3. Platz):

Klasse 1a: Xaver Beck, Charlotte Rebmann, Diego Marrone

Klasse 1b: Deni Gonser, Sebastian Tretiacov, Anton Speckbacher

Klasse 1c: Amelie Kneißl, Valentin Guggenberger, Amelie Schwankl

Klasse 2a: Johanna Hüttl, Benedict Schulz, Vivien Günsberg

Klasse 2b: Jakob Hertreiter, Valentina Stocker, Kristiyana Minkova

Klasse 2c: Anna Maria Hamberger, Paulina Mittag, Paul Haßfurther

Klasse 3a: Adrian Simic, Ludwig Beck, Pascal Schurer

Klasse 3b: Simon Kößlinger, Diana Dervishi, Paula Obermaier

Klasse 3c: Romy Freund, Magdalena Fritz, Isabella Braito

Klasse 4a: Johanna Ganserer, Antonia Klemm, Sophia Reitzenstein

Klasse 4b: Diana-Alexia Schiau, Selina Alzinger, Amelie Weibezahl

Klasse 4c: Nina Manticova, Helene Zangl, Benedikt Sill

Klasse 5a: Simon Seiderer, Julian Gaßner, Franziska Ausberger

Klasse 5b: Christoph Eckstein, Sevval Südemer, Aisha Ahmadi

Klasse 6a: Hadis Abduloski, Christina Maier, Yasmin Windbichler

Klasse 6b: Nagham Alzubi, Anne Hübner, Nora Kurde

Klasse 6DK: Erona Behrami, Shahd Zahra, Fatma Abdullah

Klasse 7a: Josef Astner, Tabitha Berndl, Serife Ölmez

Klasse 7M: Florian Sax, Anna Adlmaier, Laura Hainzlmeier

Klasse 8a: Lina Binder, Lena Hamberger


Beim Snowtuben in Kössen

Am 28.01.2020 waren wir zusammen mit unserer Klasse und anderen Schülern der Mittelschule Bad Endorf in Kössen beim Snowtuben.

Wir fuhren mit dem Bus ca. eine Stunde nach Kössen. Dort angekommen, wurden wir von dem Besitzer eingewiesen und über mögliche Gefahren aufgeklärt. Ein Lift zog uns dann den Berg hinauf. Als wir oben mit dem Reifen ankamen, rutschten wir mit einer hohen Geschwindigkeit nach unten. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Neben der Bahn gab es eine gemütliche Gaststätte, in der man sich etwas zu essen und trinken kaufen konnte.

Der Ausflug ist sehr zu empfehlen und wir sind alle wieder unverletzt nach Hause gekommen.
(Luis, Lukas, Simon Sa., 7M)

Vorlesewettbewerb in der Mittelschule

Wie auch schon in den Vorjahren nahmen die 6. Klassen der Mittelschule Bad Endorf auch dieses Jahr wieder am Vorlesewettbewerb teil.

 

Die Schüler der Klassen 6a und 6b holten ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und haben sich gegenseitig um die Wette vorgelesen, um optimal vorbereitet zu sein auf den 61. Vorlesewettbewerb. Denn nur wer wirklich klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der Zuhörer zu erwecken, hat eine Chance auf den Schulsieg. Alle Schulsieger qualifizieren sich für den Stadt- bzw. Kreisentscheid. Die Klassensieger aus der 6a waren Yasmin Windbichler, Christina Maier und Patrick Demmel. In der 6b hießen die Klassensieger Evelyn Hippe, Bettina Heckl und Nora Kurde. 

„Wow! Ein Buch hat meine Fantasie erweckt!“ – rappte Eko Fresh 2019 zum Jubiläum des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Fantasie bei ihren Zuhörern weckte auch Nora Kurde aus der 6b. Die Sechstklässlerin gewann den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs und setzte sich gegen ihre Mitschüler durch. Sie las aus dem Buch „Glückskeks-Bande“ von Linda Chapman. 

Bundesweit lesen jedes Jahr rund 600.000 Schüler der 6. Klassen beim Vorlesewettbewerb um die Wette. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands.    

Beate Zingsheim


Projekt Energiedetektive

 

Im Rahmen des Heimat– und Sachunterrichts beschäftigten sich die Kinder der 3. Klassen mit dem Thema „Was können wir zum Klimaschutz beitragen?“

Angeleitet von Frau Therese Huber vom „Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ in Rosenheim lernten die Kinder an drei Tagen mit je 2 Unterrichtsstunden zunächst grundlegendes Wissen über die Bedeutung von Strom im Alltag, die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung sowie die Unterschiede von endlichen und regenerativen Energiequellen kennen. Mit spannenden Experimenten und Modellen wurde der Treibhauseffekt veranschaulicht und aufgezeigt, welche Folgen der Klimawandel für Mensch und Natur hat. Um diesen aufzuhalten, muss jeder seinen Beitrag leisten.

Auch die Drittklässler fanden gemeinsam mit Frau Huber viele Möglichkeiten, wo sie Energie sparen können. Das fängt an beim Ausschalten von Licht und Geräten, die man gerade nicht braucht, über das zu Fuß zur Schule gehen, statt mit dem Auto gefahren zu werden, bis hin zur Urlaubsreise, die mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln erfolgen kann.

Nach einem bestandenen Test, in dem sie ihr neu erlerntes Wissen unter Beweis stellen konnten, nahmen alle Drittklässler ihren Energiedetektive-Ausweis mit Urkunde entgegen. Anschließend machten sich die kleinen Detektive mit verschiedenen Messgeräten ausgerüstet auf den Weg durchs Schulhaus, um „Energiefresser“ aufzuspüren.

Mit dem Bewusstsein für die begrenzten Ressourcen auf der Erde und dem Wissen, wie man sie einsparen kann, wurden die Kinder von Frau Huber beauftragt, auch zuhause nach „Energiedieben“ zu jagen.

 Irene Wagner



Großartige Spende an die Mittagsbetreuung


Am Donnerstag, den 16.1.2020 bekam die Mittgsbetreuung der Grundschule Besuch von Herrn Robert Mutzenbauer. Auf seinem Anhänger standen zwei nagelneue und wunderschöne Holzbänke für den Pausenhof. Ganz unkompliziert und in kurzer Zeit  wurde dieses Projekt von Herrn Mutzenbauer realisiert, sehr zur Freude unserer Schüler, Erzieherinnen und "Schultaxi-Fahrer/-innen" ...
Vielen herzlichen Dank!

 

Cornelia Bauer
Mittagsbetreuung



 

Adventsmarkt

Alle zwei Jahre findet an der Grund- und Mittelschule Bad Endorf als stimmungsvoller Auftakt der Vorweihnachtszeit ein Adventsmarkt statt. Dieses Jahr war es wieder soweit, und der Konrektor der Schule, Holger Greubel, konnte zahlreiche gespannte Besucher begrüßen, bevor die Veranstaltung offiziell eröffnet wurde. In der weihnachtlich dekorierten alten Turnhalle und in einigen Klassenräumen wurden Waren, die von den Schülern aller Klassen selbst hergestellt worden waren, zum Verkauf angeboten. Den Gedanken, auch die Nachhaltigkeit zu berücksichtigen, konnte man an vielen Ständen verwirklicht sehen. So wurden Plätzchen in Schraubgläsern angeboten, Naturmaterialien zum Basteln verwendet und hübsche Verpackungen zum mehrfachen Gebrauch verkauft. Ergänzt wurde das Angebot durch ein Sortiment von Waren aus fairem Handel, für den sich die Schule seit einigen Jahren engagiert.





Fachkundige Unterstützung hatten sie beim Bau der Mechanik vom ehemaligen Schüler Dominik Bigler erhalten, den die Firma Breitschädel extra für dieses Projekt freigestellt hatte. Doch bot der Adventsmarkt noch mehr Möglichkeiten zu zeigen, wie die Kinder und Jugendlichen an der Schule ihre unterschiedlichen Talente entfalten können. Nahezu durchgehend konnte man Vorführungen besuchen und die Trommelgruppe, angeleitet von Susanne Sedlbauer, die Bläserklasse unter Leitung von Barbara Egger, die Schulband, geleitet von Roland Sternkopf, und das Kasperltheater für die Kleinen, ausgeführt von Schülern der Klasse 10bM und einstudiert von Michael Amann, erleben.Natürlich durfte auch ein Auftritt der Lehrerband, ebenfalls unter der professionellen Leitung von Roland Sternkopf, nicht fehlen. Schüler aus der Imkergruppe hatten viele Gläser mit Honig der schuleigenen Bienen abgefüllt. Aus dem Bienenwachs konnte man an Ort und Stelle Kerzen ziehen.








Dass der Adventsmarkt mittlerweile auch eine Tradition ist, konnte man daran sehen, dass etliche ehemalige Schüler und Lehrer den Weg dorthin gefunden hatten. Man traf sich im "Café", einem adventlich geschmückten Klassenzimmer, auf ein Stück Kuchen oder eine herzhafte Kleinigkeit vom reichhaltigen Buffet des Elternbeirats.


Der Erlös der gesamten Veranstaltung soll dem vom Eine-Welt-Verein Prien betreuten Projekt "Fernandez" in Argentinien und der Partnerschule in Verb'jash in der Ukraine zugutekommen.


                      Abend der Berufe an der Mittelschule Bad Endorf


Mitte November veranstaltete die Mittelschule einen Abend der Ausbildung, um die Schüler bei ihrer Suche nach attraktiven Lehrstellen zu unterstützen. Frau Annegret Weibezahl, die Leiterin der Schulsozialarbeit, lud hierzu 17 Vertreter unterschiedlichster Ausbildungsberufe ein. Das Spektrum reichte von Handwerksberufen über Verwaltungsberufe, Berufsfachschulen bis hin zur medizinischen Fachangestellten. Sehr anschaulich und schülerorientiert präsentierten die Ausbilder und Unternehmer die jeweiligen Berufe. 

Jeder Schüler suchte sich drei Berufe aus und konnte sich so intensiv über die Ausbildungs-inhalte und Anforderungen erkundigen. Herr Michael Niedermayer von der Agentur für Arbeit informierte außerdem über erfolgreiche Strategien für Vorstellungsgespräche und Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Erfreulicherweise hatten sich auch viele Eltern Zeit genommen und ihre Kinder begleitet.

Am Ende der Veranstaltung stellte der Elternbeirat der Mittelschule unter Leitung von Frau Fischer für die Ausbilder und Unternehmer noch ein kleines Buffet mit Getränken bereit.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Abend ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Berufsfindung ist.




Grundschüler besuchen das Theater Wasserburg

Am 19. November fuhren alle Grundschüler ins Theater nach Wasserburg und schauten sich dort Janoschs Kinderklassiker „Oh wie schön ist Panama“ an. Die drei Schauspieler nahmen die Kinder mit auf eine lustige Reise und regten mit einfachen Mitteln die Vorstellungskraft der Kinder an. Da wurde aus einem Paravent ein Haus, ein blauer Teppich verwandelte sich zum Fluss und ein Waschzuber war plötzlich ein Boot.

So verfolgten die Kinder, wie sich Bär und Tiger auf ins Land ihrer Träume machten. Pa-na-ma! Ein Land, in dem es von oben bis unten nach Bananen riecht. Aber den Weg dorthin zu finden, war gar nicht so einfach. Mehr oder weniger hilfreiche Begegnungen mit allerlei komischer Gestalten brachten die beiden dann aber doch ans Ziel. Oder war der Weg das Ziel? Am Ende gab es jedenfalls tosenden Beifall.

Holger Greubel



 

Grundschule beteiligt sich am Vorlesetag

Am Freitag, dem 15. November, fand wieder der deutschlandweite Vorlesetag statt, der Kinder für Bücher begeistern und natürlich auch zum Lesen motivieren soll. Astrid Lindgren schrieb in „Das entschwundene Land“ (Oettinger 1977): „Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer. Für mich begann es, als ich zum ersten Mal ein eigenes Buch bekam (…). In diesem Augenblick erwachte mein Lesehunger und ein besseres Geschenk hat das Leben mir nicht beschert. (…) Ich weiß zwar nicht, was ihr euch für euer Kind erträumt und erhofft, aber ich weiß, dass es für alle Wechselfälle des Lebens besser gerüstet ist, wenn es lesehungrig ist. (Deshalb) müsst ihr ihm den Weg zum Buch weisen.“

Dieses Ziel verfolgten auch die geladenen Gäste, Eltern und Lehrer, die am 15.November in den einzelnen Klassen vorlasen. Während den Erst- und Zweitklässlern im Klassenverband vorgelesen wurde, konnten sich die Schüler der dritten und vierten Jahrgangsstufe in Listen eintragen und wählen, in welche Abenteuer sie sich jeweils vor und nach der Pause von den Vorlesern entführen lassen wollten.

Holger Greubel


Ramadama der Grundschule

Im Oktober beteiligten sich wieder fast alle Grundschulklassen an einer herbstlichen Ramadama-Aktion. Ausgerüstet mit Müllzangen, Arbeitshandschuhen und Müllsäcken, die von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden, zogen fast 200 Grundschüler durch Bad Endorf und Antwort und sammelten Müll von den Gehwegen und Straßen.

Neben vielen Zigarettenkippen, Papierschnipseln und Plastikverpackungen wurden im Ortsgebiet auch drei achtlos „entsorgte“ Fahrräder gefunden. Als Dank für Ihren Räumdienst erhielten die Schüler wieder Bretzen, um sich nach getaner Arbeit zu stärken.

Holger Greubel



Die Kinder der 1c und 2c „schenken mit Herz“

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die beiden Antworter Schulklassen wieder sehr eifrig und mit großer Freude an der Aktion „Geschenk mit Herz“. Bei dieser Hilfsorganisation soll bedürftigen Kindern aus vielen Ländern der Erde um die Weihnachtszeit mit selbstgepackten Päckchen eine Freude bereitet werden. 41 fertige Päckchen brachten die Kinder mit in die Schule, bei 44 Schülern eine stolze Zahl.

Wir bedanken uns bei allen, die beim Packen geholfen haben und diese wunderbare Sache unterstützen.

 

Beate Linner und Christina Mroczeck

 

 57 neue ABC-Schützen eingeschult


Am 10. September war es für 57 Kinder aus der Gemeinde endlich so weit: Ihr lang ersehnter erster Schultag war gekommen. In den drei ersten Klassen wurden in diesem Jahr jeweils 19 Kinder eingeschult. Die Klasse 1a wird von Gabriele Iskalla geleitet, Tanja Laukemper unterrichtet die 1b und im Schulhaus Antwort betreut Beate Linner die neuen ABC-Schützen.

Aber bevor die Kinder zum ersten Mal die Schule betraten, fand für die Schulanfänger zuerst wieder ein ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche statt. Danach ging es zur Schule, wo die neuen Erstklässler auf dem Pausenhof von Rektor Maximilian Schweiger begrüßt wurden.

Während die ABC-Schützen dann zum ersten Unterricht in ihre Klassenzimmer gingen, wurde für die „verwaisten“ Eltern wieder das schon traditionelle Elterncafe geöffnet. Bei Kaffee und Kuchen bestand die Möglichkeit, zu plaudern und Erfahrungen auszutauschen, bis die Kinder wieder aus ihren Klassen kamen und freudestrahlend von ihrem ersten Schultag erzählen konnten.

Holger Greubel


Wunsch nach Stabilität und Beständigkeit für den weiteren Lebensweg

Abschlussfeier an der Mittelschule Bad Endorf

 

Volle Parkplätze, Tische und Bänke vor dem Schulgebäude, eine bis auf den letzten Platz gefüllte Aula und ein reicher Blumenschmuck waren wieder unübersehbare Zeichen dafür, dass die Mittelschule Bad Endorf ihre alljährliche Abschlussfeier beging.

Nach dem ökumenischen Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Dietrich Klein und Pater Joshy Vadakkekara, bei dem den Abschlussschülern Gottes Segen und die besten Glückwünsche mit auf den Weg gegeben wurden, trafen sich Lehrer, Schüler, Eltern, Ehrengäste und viele weitere Besucher in der Aula der Mittelschule Bad Endorf.

Zunächst machte die Trommelgruppe unter Leitung von Susanne Sedlbauer unmissverständlich klar, dass nun die Veranstaltung begann. Anschließend begrüßte der Schulleiter Max Schweiger die anwesenden Gäste und gab die Ergebnisse der stattgefundenen Prüfungen bekannt: Von den 59 Quali-Teilnehmern hatten 45 bestanden, 7 davon mit einem Schnitt mit einer Eins vor dem Komma, 33 mit einer Zwei davor und 5 mit einem Dreier-Schnitt. Bei den 25 Mittlere Reife-Schülern gab es bei den Notenschnitten zwei Schüler mit einer Eins vor dem Komma, 20 Schüler mit einer Zwei davor und 3 Schüler mit einem Dreier-Schnitt. Ein wirklich sehr erfreuliches Ergebnis.

Für die Schüler hatte Max Schweiger eine „kleine, mobile Lichtquelle mit eigener Energieversorgung“ (= Taschenlampe) dabei, weil diese für ihn viel mit den Abschlussschülern zu tun habe: Sie erinnerte ihn an die strahlenden Augen der Schüler, als sie zum ersten Mal in der Schule waren, an die Lehrkräfte, die immer wieder schulische Themen beleuchten und damit Interesse wecken wollen, und an die Hoffnung, bei dem einen oder anderen Schüler eine „Erleuchtung“ hervorgebracht zu haben. Dementsprechend wünschte er allen Schülern ein Strahlen, d.h. viel Freude auf ihrem neuen Lebensabschnitt, die Helligkeit, damit sie ihr Ziel immer wieder anleuchten können und nicht aus den Augen verlieren, Stabilität und Beständigkeit, immer genügend Energie und die Kraft, niemals das Ziel aus den Augen zu verlieren.

Diesen Wünschen konnte sich die 1. Bürgermeisterin des Marktes Bad Endorf, Frau Doris Laban, nur anschließen. Sie freute sich mit den Abschlussschülern über ihr wirklich gutes Ergebnis und machte ihnen Hoffnung, bei der augenblicklich guten Lage auf dem Arbeitsmarkt eine für sie geeignete Ausbildung und einen erfüllenden Beruf zu finden.

Auch die Vorsitzende des Elternbeirates der Mittelschule, Frau Ute Weiß, wünschte den Schülern alles Gute für die Zukunft. Die beiden Schülersprecherinnen Elena Oberfuchshuber und Carina Demmel freuten sich auf den neuen Lebensabschnitt und bedankten sich sehr herzlich für all die schönen Erfahrungen und Erinnerungen aus ihrer Schulzeit.

Nun war der eigentliche Höhepunkt erreicht: Die Klassen 9a und M10 bekamen ihre Abschlusszeugnisse, die Klassen M9a und M9b ihre Zeugnisse für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule.

Nach der Ehrung der Klassenbesten und dem Dank an die Fachlehrer war dann auch schon der Schluss der Veranstaltung erreicht. Musikalisch umrahmt wurde sie von der Schülerband unter Leitung von Roland Sternkopf. Die Moderation hatte wieder der Religionslehrer Stephan Reichel übernommen, der kurzweilig und heiter durch das Programm führte.

Dieser ereignisreiche Abend wurde durch eine gemeinsame Brotzeit mit Lehrern, Schülern, Eltern und weiteren Gästen beendet. So saß man noch sehr lange zusammen, um gemeinsam die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen.

Am Ende wünschen wir allen Abschlussschülern für ihren weiteren Lebensweg alles Gute, Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen.

Stephan Reichel

 


Lehrer aus Verb'jash (Ukraine) besuchen

die Grund- und Mittelschule Bad Endorf

Seit einigen Jahren schon besteht der Kontakt zwischen der Grund- und Mittelschule Bad Endorf und der Volksschule Verb'jash in der Ukraine. Mitglieder des Partnerschaftsvereins Bad Endorf - Volovec hatten den Kontakt hergestellt und gemeinsam war bereits ein wechselseitiger Schüleraustausch durchgeführt worden.
Nun waren neun Lehrer der Schule in Verb'jash der im vergangenen Jahr ausgesprochenen Einladung nach Bayern gefolgt. Unterstützt vom Partnerschafts-verein und der Gemeinde Bad Endorf hatten die Kollegen der Grund- und Mittel-schule ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Schüler begleiteten die Gäste durch das Schulhaus und das Gelände und berichteten über Besonderheiten des Unterrichts an ihrer Schule. Außerdem gab es die Möglichkeit zur Hospitation in einigen Klassen. Höhepunkt der ersten beiden Tage war wohl die Festlegung einer Partnerschaft zwischen den beiden Schulen innerhalb einer Feierstunde. Umrahmt von musikalischen Beiträgen sprachen sich die beiden Schulleiter, Direktorin Hanna Kovach und Rektor Max Schweiger, für einen Ausbau der begonnenen Beziehungen aus. Eduard Huber, Kulturreferent der Marktgemeinde, und Markus Heiß, 1. Vor-sitzender des Partnerschaftsvereins, betonten beide die Bedeutung grenzüber-schreitender Beziehungen. Schließlich wies auch die Bürgermeisterin der Markt-gemeinde Doris Laban darauf hin, wie wichtig es sei, dass die bewährte Arbeit des Partnerschaftsvereins von der jungen Generation weitergeführt werde. In einer humorvollen Präsentation ließ Ljudmila Prymych die Begegnungen der letzten Jahre Revue passieren und setzte der Feier damit einen gelungenen Schlusspunkt. Nach zwei intensiven Tagen an der Schule erhielten die Lehrer aus der Ukraine die Gelegenheit, bei einem Besuch der Landeshauptstadt sowie einer Chiemseefahrt, einige besondere Plätze ihrer Partnerregion kennenzulernen. Mit einer geselligen Feier, bei der Musik und Tanz nicht fehlen durften, ging der Besuch zu Ende und man verabschiedete sich am nächsten Tag mit einem starken Gefühl der Verbundenheit.
Susanne Sedlbauer

 

 

Projekt „Unsere europäischen Nachbarländer“

 

Im Rahmen eines Europaprojektes haben sich die Klassen 8a und 8M mit unseren europäischen Nachbarländern beschäftigt. Die Ergebnisse der Arbeiten wurden auf Plakaten und Lapbooks präsentiert und interessierten Klassen von speziellen Experten-Teams vorgestellt. Neben den geographischen Daten (Einwohnerzahl, Hauptstädte, Grenzverlauf, Flüsse) wurden die Hauptstädte mit ihren Sehenswürdigkeiten gezeigt. Auch die besondere Flora und Fauna des jeweiligen Landes und die kulinarischen Highlights wurden anschaulich präsentiert. Wirtschaftliche und politische Kennzahlen durften nicht fehlen. Einen eigenen Schwerpunkt bildete die alle europäischen Länder betreffende Flüchtlingssituation und deren unterschiedliche Lösungsansätze. Die Präsentation stieß bei Schülern und Lehrern gleichermaßen auf großes Interesse und so mancher Ausstellungsbesucher wird sich in den Sommerferien einen persönlichen Urlaubseindruck verschaffen!

Loredana Kern

  

 

 

Bücherflohmarkt in der Grundschule

Damit den Kindern in den Sommerferien nicht das Lesefutter ausgeht, fand in der letzten Schulwoche ein Bücherflohmarkt in der Grundschule statt. Die Kinder nutzten das herrliche Sommerwetter und breiteten auf dem Pausenhof ihre Decken aus, um dort ihre Bücher anzubieten. Es fand ein reger Kauf und Verkauf statt und bis zur Pause wechselten viele Bücher ihre Besitzer. Jetzt sollte hoffentlich niemandem mehr in den großen Ferien langweilig werden, denn wie sagte schon Astrid Lindgren: „Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit.“




Verabschiedung der Benefizläufer an der Grundschule

Am Freitag, den 19. Juli, fand wieder ein Spendenlauf für den Hilfsfonds "Endorfer für Endorf" statt. Die Läufer, die sich auf den Weg machten, um in zwei Tagen in die Partnergemeinde Vomp zu laufen, trafen sich am Morgen um 8 Uhr an der Grundschule. Nachdem Initiator Andre Lange ein paar einleitende Worte an die versammelten Grundschüler und Helfer gerichtet hatte, sangen die Kinder zur Verabschiedung der Läufer zwei Lieder. Bürgermeisterin Doris Laban dankte den engagierten Sportlern für ihr wertvolles Engagement, durch das immer wieder viele Projekte in der Gemeinde finanziert werden können. Dann gab es einen Massenstart in der Friedhofsstraße, bei dem die Grundschüler die Läufer auf den ersten Metern der insgesamt über 100 km langen Strecke begleiteten.






Spielefest der Grundschule

 

Am 5. Juli fand an der Grundschule Bad Endorf bei herrlichem Sommerwetter das alljährliche Spielefeste statt. Es stand in diesem Jahr unter dem Motto „So ein Zirkus“.

Zum Auftakt begrüßte ein Chor aus fast 250 Grundschülern die Eltern und Gäste mit dem „Endorfer Feriensong“ und dem Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein“. Anschließend gaben die Bläser- und die Streicherklasse eine Kostprobe ihres Könnens. Zeitgleich startete der Spielebetrieb und die Kinder konnten an zwölf verschiedenen Stationen u.a. Slacklinen und Stelzenlauf probieren oder mit Tellern und Tüchern jonglieren. Für die Gäste hatte der Elternbeirat wieder Kaffee und Getränke, leckeren Kuchen, sowie herzhafte Speisen aufgetischt.

Die Schule dankt dem Elternbeirat und allen Helfern, die durch ihr Engagement dazu beigetragen haben, dass dieses schöne Fest stattfinden konnte.

 





 

 

Volleyballtraining in der Grundschule

Anfang Mai besuchten Frau Wernick und Frau Roßmüller die vierten Klassen im Sportunterricht, um den Schülerinnen und Schülern die Ballsportart Volleyball näher zu bringen. Dank der Freude am Volleyball und des Engagements der beiden übten sie mit jeder Klasse einzeln. Los ging „das Training“ mit Lauf- und Aufwärmübungen. Anschließend wurden die Grundtechniken „Pritschen“ , „Baggern“ und die „Angabe von unten“ gelernt und viel geübt. Die Kinder waren sehr motiviert bei der Sache und schon nach kurzer Zeit ließen sich deutliche Lernerfolge erkennen.             (Anita Rudholzer)



 


Projektwoche 70 Jahre Grundgesetz


Im Jahr 1949, also vor genau 70 Jahren, wurde vom „Parlamentarischen Rat“ das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland erarbeitet. Dies nahm die Mittelschule zum Anlass, um sich näher mit den ersten 19 Artikeln zu befassen. Im Rahmen einer Projektwoche wählte jede Klasse einen dieser Artikel, die auch als die sogenannten Menschenrechte bezeichnet werden, aus und setzte sich intensiv damit auseinander. Dabei ging es um Themen wie Menschenwürde, Recht auf Freiheit, Gleichheit der Menschen oder um das Recht auf freie Berufswahl. Anschließend wurden Plakate oder Erklärvideos erstellt, die dann den anderen Klassen in der Aula präsentiert wurden. Den Schülerinnen und Schülern wurde somit bewusst, welche wertvolle Errungenschaft unsere Grundrechte sind. (Sandra Rötzer) 

 



 

Schnuppertag an der Mittelschule Bad Endorf

Am 12. März durften die vierten Klassen der Grundschule Bad Endorf am „Tag der offenen Tür“ an der Mittelschule „schnuppern“. In Gruppen erhielten die Kinder einen kleinen Einblick in verschiedene Unterrichtsfächer. So backten sie fröhlich Amerikaner, feilten fleißig an Holzwürfeln, erprobten neugierig Versuche mit Magnetismus und arbeiteten engagiert am Computer. Alle fühlten sich sehr wohl und hatten große Freude.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Lehrerinnen und Lehrer Frau Erban, Frau Inninger, Herrn Wagner und Herrn Amann und an alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, welche unsere Grundschüler so gastfreundlich und hilfsbereit betreuten.

Anita Rudholzer



 

Faschingstreiben in der Grundschule


Am Unsinnigen Donnerstag war der Schulvormittag bunter als sonst. An diesem Tag durften die Kinder bunt verkleidet lernen. So tobten in der Pause viele Piraten, Polizisten, Hexen, Tänzerinnen, Tiere und Einhörner umher. Höhepunkt des Unsinnigen Vormittags war sicherlich der Auftritt der Kinder- und Jugendgarde in der kleinen Turnhalle. Begeistert wurden die Tänze applaudiert.

Anita Rudholzer



 












Besuch in der Gemeinde

Die Klassen 4a und 4c waren zu Besuch in der Gemeinde. In Gruppen erkundeten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Ämter der Gemeinde und deren Aufgaben.

Unsere Bürgermeisterin Frau Laban beantwortete anschließend im Saal des Standesamtes unzählige Kinderfragen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Laban, Frau Stockmeier und allen Mitarbeitern der Gemeinde, die uns unterstützten, das Thema „Gemeinde“ anschaulich und lebendig zu vermitteln.

Anita Rudholzer



Neue Schulsanitäter an der Mittelschule

 

Sie sind mittlerweile eine selbstverständliche Einrichtung an unserer Schule - unsere Schulsanis. Größere und kleinere Schrammen, Bauch- und Kopfschmerzen, Insektenstiche oder Fieber – mit großem Einsatz kümmern sie sich während der Pausen und bei Schulveranstaltungen um ihre Mitschüler. 

Im Februar fand nun wieder der Einsteigerkurs für die „Neuen“ statt, 25 Schülerinnen und Schüler aus den 7. Klassen hatten sich dafür angemeldet. An zwei Vormittagen zeigte Herr Kögl vom Bayerischen Roten Kreuz anschaulich und schülergerecht, was es heißt, richtig erste Hilfe zu leisten. Aufgelockert durch viele kleine Anekdoten aus dem Sanitäter-Alltag vermittelte er Wissen für Ersthelfer - von einfachen Maßnahmen, wie dem Ansprechen von Verletzten, bis hin zu anspruchsvollen Themen, wie der richtigen Lagerung von Patienten oder der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Aber auch scheinbare Nebensächlichkeiten, zum Beispiel das richtige Absetzen eines Notrufes, die Sicherung einer Unfallstelle und auch Fragen des Selbstschutzes der Helfer, waren Themen.  

So ist der Nachwuchs für diesen wichtigen Dienst an unserer Schule wieder für ein Jahr gesichert! (M.S.)

 

 

 

Neue Sitzmöbel für die OGTS

 

Im Rahmen des Projekts „Praxis an der Mittelschule“ wurden zusammen mit dem Kunsttherapeuten Michael Zuber und dem freischaffenden Bildhauer Christian Hess Sitzmöbel für die offene Ganztagsschule angefertigt. Hierzu wurden aus gehobelten Brettern Paletten gebaut, die mit einer Schaumstoffauflage gepolstert  und anschließend mit Stoff überzogen. Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei z.B. den Gebrauch eines Akkubohrers oder das passgenaue Zuschneiden von Stoffbahnen. Am Projekt beteiligt waren Schülerinnen und Schüler der OGTS aus den drei 5. Klassen. Alle Mitwirkenden waren am Ende stolz auf die sehr gelungenen Möbel. (S.R.)






 
 

So macht Lesen Spaß!

 

Anfang Dezember war es wieder so weit. Alle 6. Klassen in Bayern ermittelten ihren Schulsieger im Vorlesewettbewerb; so auch die Mittelschule Bad Endorf.

Die Vorbereitungen begannen bereits Mitte November. Jeder Schüler wählte ein Buch aus seinem eigenen Bestand oder aus der Schülerbücherei. Zuhause wurde dann eine passende Textstelle zum Vorlesen gesucht, dabei waren die Eltern als Ratgeber gefragt.

Nun galt es, die Klassensieger festzustellen. Vier Mädchen und 2 Jungen qualifizierten sich für das Finale: Johanna Seehuber-Liegl, Laura Oberfuchshuber und Elias Tiefenthaler aus der 6a, Laura Hainzlmeier, Valeria Huber und Maxi Hausberger aus der 6b.

Letztendlich war es dann doch eine klare Entscheidung: Valeria Huber las gekonnt und mit Temperament aus Alina Bronskys Buch „Und du kommst auch drin vor“, das eine interessante Grundidee verfolgt, denn die Geschichte verbindet Realität mit Science Fiction.

Kim, 15, eher unauffällig und Petrowna, klug und exzentrisch, sind beste Freundinnen. Bei einer Schullesung wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vorliest, handelt von ihr. Es kommen zwar andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie. Doch die Geschichte geht nicht gut aus, denn Jasper, ein Klassenkamerad, stirbt am Ende des Buches. Kim muss das auf jeden Fall verhindern.

Valeria wird die Schule beim Landkreisentscheid vertreten. Wir drücken ihr die Daumen.

                       

                                                                                                                          Rosi Schnell

 

 

 

Malwettbewerb an der Grund- und Mittelschule Bad Endorf

 

Am 11. Februar 2019 fand in der Aula der Mittelschule Bad Endorf die Siegerehrung für den 49. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken Raiffeisenbanken 2019 statt. In diesem Jahr lautete das Thema „Musik bewegt“, zu dem sich die Schüler wieder auf sehr kreative und individuelle Art zeichnerisch betätigten.

Dementsprechend schwer war es für die Jury, bestehend aus Frau Hamberger, Frau Kern, Frau Eperania, Frau Wagner und Frau Harster (in Vertretung für Herrn Robl, den Geschäftsführer der Volks- und Raiffeisenbank Bad Endorf), aus den vielen Teilnehmern die Sieger herauszufinden.

Gewinner waren schon einmal die Schulklassen selber, da sie durch ihre Teilnahme mit einem bestimmten Geldbetrag belohnt wurden. Die ersten drei Plätze bedeuteten jeweils einen schönen Sachpreis (für die Grundschüler: Malset, Insektenhotel und das Spiel Matschbirne; für die Mittelschüler: Gangster City Spiel, Luftmatratze und ein Soundjack). Geld und Prämien stellte wieder freundlicherweise die Volks- und Raiffeisenbank Bad Endorf zur Verfügung.

Rektor Maximilian Schweiger und Norbert Robl bedankten sich bei den Schülern für die tolle Mitarbeit und ihr Engagement, durch die wieder wunderschöne Zeichnungen entstanden sind.

So konnten am Ende folgende Schüler Preise für ihre Zeichnungen entgegennehmen (die Namen in der Reihenfolge 1., 2. und 3. Platz):

Klasse 1a: Amelia Proksch, Marlene Kerl, Anna-Lena Grün; Klasse 1b: Giulia Lacatus, Valentina Stocker, Aletta Padar; Klasse 1c: Luca Ruge, Anna Maria Hamberger, Paul Haßfurther;

Klasse 2a: Louis Mrkaljevic, Elias Gärtner, Julian Harms; Klasse 2b: Stefan Murr, Yusuf Südemer, Matthias Bonleitner; Klasse 2c: Mara Bischoff, Michael Motzet, Romy Freund;

Klasse 3a: Milena Winter, Thomas Krug, Sophia Reitzenstein; Klasse 3b: Leon Nikci, Roland Padar, Reka Bekesi; Klasse 3c: Alexandra Mühlbauer, Jonathan Drahtschmidt, Veronika Deindl;

Klasse 4a: Lucia Pflumm, Klara Feuerer, Lina-Sophie Hübert; Klasse 4b: Markus Dickl, Lydia Renner, Georg Maier; Klasse 4c: Antonia Geisler, Mea Gerke, Deniz Sax;

Klasse 5a: Lena Förg, Angelita Mayer, Phatphong Samakkhee; Klasse 5b: Damir Varnagy, Simon Sax, Evelyn Hippe;

Klasse 6a: Johanna Seehuber-Liegl, Michael Blank, Florian Guggenberger; Klasse 6b: Ahmed Düzenli, Laura Hainzlmeier, Josef Astner;

Klasse 7a: Paul Triebel, Jamie Smith, Nikolaos Katsaros; Klasse M7: Johanna Strell, Nicole Hannemann, Amelie Weber;

Klasse 8a: Ceylin Sahin, Maryim Al-Aouchi, Haya Dirbas; Klasse 8b: Anna-Lena Adamer, Fabian Tölke, Ceyda Düzenli; Klasse M8: Kristina Cherdron, Doren Dervishi, Melanie Midasch;

Klasse 9a: Stephanie Chunphetch, Jasmin Stowasser, Barbara Buchner; Klasse 9aM: Jasmin Pollich, Petra Dancs, Lukas Neumaier; Klasse 9bM: Sarah Heu, Johanna Heissler, Hannan Kourji. 

  







 

Rauschender Tanzkursabschluss

 

Auch in diesem Schuljahr wurde wieder ein Tanzkurs für die 9. Klassen an der Mittelschule Bad Endorf angeboten

Hierzu konnte der Elternbeirat wieder den Tanzlehrer Andreas Schallwig gewinnen, der diese Aufgabe bereits seit 10 Jahren an unserer Schule übernimmt.

34 Schülerinnen und Schüler nutzten diese Gelegenheit. So probten sie ab November jeweils einmal wöchentlich fleißig ihre Tanzschritte in den Standardtänzen wie Wiener Walzer und Langsamer Walzer, Foxtrott und Tango. Aus der Palette der lateinamerikanischen Tänze wurden Cha-Cha-Cha, Jive und Salsa eingeübt. Als moderner Tanz durfte natürlich der Discofox nicht fehlen.

Den krönenden Höhepunkt bildete wieder der Abschlussball am 09.02.2019 im Gasthaus Gehrlein in Höslwang. In festlicher Garderobe zogen die Jugendlichen mit einer Polonaise in den Saal ein, der durch zahlreiche Eltern und weitere Gäste, ebenso wie Lehrerinnen und Lehrer, gut gefüllt war. Nach der Polonaise erfolgte die Tanzeröffnung in der Form, dass die Jungen mit der Mutter und die Mädchen mit dem Vater das Tanzbein schwangen. Anschließend kamen wieder die Tanzpaare zum Zuge und auch die Eltern und Gäste tanzten fleißig weiter. Eine willkommene Verschnaufpause bot sich beim Auftritt der Bad Endorf Jugend- und Kindergarde, die mit einer gelungenen und abwechslungsreichen Showeinlage die Ballbesucher begeisterte.

Ute Weiß

 

 

 

 

Wintersporttag an Grund- und Mittelschule

 

Wie jedes Jahr fuhr die Grund- und Mittelschule Bad Endorf zum Snowtuben nach Kössen. Snowtuben ist ein rasantes Schneevergnügen, bei dem man auf luftgefüllten Gummireifen (Tubes) präparierte Pisten hinunterrutscht. Anschließend wird man von einem Lift wieder hinaufgezogen. Die Schülerinnen und Schüler traten die schnelle Abfahrt entweder alleine an oder hängten sich in Gruppen zusammen. Alle Beteiligten hatten großen Spaß und der Vormittag an der frischen Luft verging wie im Fluge.

 Sandra Rötzer

 







Aktion: Straßenkind für einen Tag

Rund 1500 € gesammelt

„Soll ich Ihnen die Schuhe putzen?“ So oder ähnlich wurden viele Passanten in Bad Endorf am 23. November und am 5. Dezember von Kindern angesprochen. Die Kinder der Klassen 4b und 4c der Grundschule nahmen nämlich an der Aktion „Sichtwechsel- Straßenkind für einen Tag“ des Kinderhilfswerks terre des hommes teil. Damit wollten sie auf die Situation von geschätzten 100 Millionen Straßenkindern weltweit aufmerksam machen.

Die Kinder verrichteten dabei spielerisch typische Arbeiten, mit denen sich Straßenkindern in armen Ländern ihr Überleben sichern: Während ein Teil der Klasse aus dem Bauchladen kleine Dinge verkaufte, putzten andere die Schuhe von Passanten oder die Autoscheiben von parkenden Kunden auf dem Parkplatz vor Geschäften. Zuerst war es vielen Kindern unangenehm, fremde Personen anzusprechen. Da sie aber auf viele interessierte und spendenwillige Passanten trafen, war die Begeisterung schnell sehr groß. Ihr Einsatz zahlte sich aus: Die beiden Klassen sammelten insgesamt 1478€, die als Spende an terre des hommes- Projekte für Straßenkinder weitergeleitet werden. 

                            
     Irene Wagner

 

 






 

Amtsübergabe im Konrektorat

 

An der Mittelschule Bad Endorf gab es zum Schuljahresende einen Personalwechsel: Georg Reitzenstein, der seit elf Jahren das Amt des 1. Konrektors innehatte, wurde in einer gelungenen Feier in den Ruhestand verabschiedet. Auch die Schulverbandsvorsitzende, Bürgermeisterin Doris Laban, schloss sich den Glückwünschen an und überreichte ein Abschiedsgeschenk der Gemeinde.

Rektor Max Schweiger hob in seiner Abschiedsrede hervor, dass Reitzenstein mit großer Umsicht und sehr zuverlässig sein Amt ausübte. Neben der Klassenleitung war er für Schulorganisation und Vertretungspläne zuständig. Da war es sehr praktisch, dass Reitzenstein kaum Fehltage hatte und er die eine oder andere Vertretungsstunde gleich selbst übernehmen konnte.

Stationen seines Lehrerlebens waren die Schulen in Obing, Griesstätt, Prien und Bad Endorf.

Nach mehreren Durchgängen in den Jahrgangsstufen 7 - 9 übernahm Reitzenstein 1999 die erste Mittlere-Reife-Klasse der Hauptschule Prien, die damalige F 10, heute M 10. 2002 wurde er zum stellvertretenden Konrektor der Hauptschule Prien ernannt, ehe er 2007 nach Bad Endorf wechselte.

Elfmal leitete Reitzenstein eine 10. Klasse, etwa 300 Schüler führte er zur Mittleren Reife, dazu kamen fünf Quali-Abschlussklassen mit all den zahllosen Prüfungen und Abschlussfahrten. Seine Spezialität waren Buchreferate, die er akribisch vorbereitete, und Textarbeiten, wobei die unterschiedlichsten Themen, die die Welt bewegen, in aller Ausführlichkeit behandelt wurden. Am Schuljahresende wurden dann alle Aktionen der Grund- und Mittelschule in einem Jahresbericht zusammengefasst, in Prien und Bad Endorf kamen so 22 Jahresberichte zusammen.

Reitzenstein führte alljährlich die beliebten Fußballturniere durch, wobei Jungen und Mädchen gemeinsam um die Titel rangen. Heuer organisierte er zusätzlich noch ein Fairtradeturnier der Fairtradeschulen im Landkreis Rosenheim, das seine von ihm gecoachte Mannschaft dann auch noch gewann - kann es für einen Fußballer ein schöneres Abschiedsgeschenk geben?

Als neue Konrektorin an der Grund- und Mittelschule fungiert nun Sandra Rötzer, die die letzten drei Jahre bereits als Konrektorin in Kiefersfelden tätig war. Zuvor war sie viele Jahre an der Otfried-Preußler-Schule in Stephanskirchen. Sandra Rötzer unterrichtet in diesem Schuljahr in den Klassen 3 - 10, ist aber überwiegend in der Klasse M8 eingesetzt. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und ein angenehmes Schuljahr.

Ebenfalls begrüßen wir neu an der Grund- und Mittelschule Bad Endorf die Lehrkräfte Johannes Engelhardt, Maximilian Modes, Kim Pira, Elisabeth Schmidt-Wandinger, Clara Stendenbach, Simon Thomalla und Norma Wagenstetter. Auch ihnen wünschen wir ein gutes, erfolgreiches Schuljahr 2018/19.

Stephan Reichel


Die Kinder der 1c und 2c „schenken mit Herz“ 

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die beiden Antworter Schulklassen wieder eifrig und mit großer Freude an der Aktion „Geschenk mit Herz“ von humedica. Bei dieser Hilfsaktion soll bedürftigen Kindern aus vielen Ländern der Erde um die Weihnachtszeit mit selbstgepackten Päckchen eine Freude bereitet werden.

Wir bedanken uns bei allen, die den Kindern beim Packen geholfen haben und diese wunderbare Sache unterstützen.

Beate Linner und Christina Mroczeck



Schnuppertraining Badminton

Ende Oktober organisierte die Badmintonabteilung des TSV Bad Endorf mit der Grundschule einen Vormittag, an dem alle vierten Klassen die Sportart „Badminton“ näher kennen lernten. Die aktiven Badmintonspieler Anton Daxenberger, Alex Neumayer und Sabine Schaipp zeigten den Schülerinnen und Schülern die richtige Schlägerhaltung, viele Übungen mit dem Federball, Koordinationsaufgaben sowie verschiedene Lauf und-Schlagtechniken. Beim freien Spiel hatten alle großen Spaß. Dabei wurden sogar schon die ersten Talente entdeckt. Die Kinder, die große Freude am Spiel mit dem Federball haben, sind herzlich eingeladen, im Kinder- und Jugendtraining mitzumachen. Dies findet immer sonntags von 18 bis 20 Uhr in der Turnhalle statt.

     Anita Rudholzer







Besuch der 4. Klassen auf Herrenchiemsee

Bei windigem, aber auch sonnigem Wetter bestiegen 75 Viertklässler der Grundschule Bad Endorf Ende September eines der Chiemseeschiffe, um Schloss Herrenchiemsee zu besichtigen.

Schon der kurzweilige Fußweg zum Schloss durch den schönen Wald der Herreninsel zeigte uns, welch gute Idee es damals von König Ludwig II. gewesen war, die Insel zu kaufen. Denn Herrenchiemsee sollte von einem Holzhändler abgeholzt werden, doch als dies Ludwig II. zu Ohren kam, kaufte er die Insel kurzerhand und verwirklichte einen seiner großen Träume darauf: Schloss Herrenchiemsee, nach dem Vorbild von Schloss Versailles in Frankreich.

Im Inneren erwartete die Schüler prunkvolle, vergoldete Räume (nur 3 bis 5kg Gold sollen zur Blattgoldverzierung verwendet worden sein), ein Schrank aus dem Panzer einer Meeresschildkröte, Kronleuchter aus feinstem Porzellan, ein „Tischlein deck dich“ und vieles mehr, was wieder einmal das märchenhafte, visionäre aber auch verschwenderische Wesen von Ludwig II. offenbarte.

Die Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Vielleicht hatte man den König damals für verrückt erklärt, aber Geschmack hatte er auf jeden Fall und noch heute freuen wir uns über seine wunderschönen Schlösser.

Nach einem kleinen Abstecher zur Fraueninsel und dem einen oder anderen Marzipaneinkauf im Klosterladen kehrten wieder alle gesund und munter zur Grundschule zurück.

     Sonja Eperania